4. Abendsymposium 2013

Nach den Wahlen 2013: Was geschieht nun mit der Erbschaft-, Schenkungs- und Vermögensteuer? 

Die aktuelle Ausgestaltung der Erbschaft- und Schenkungsteuer wird zum wiederholten Mal von Politikern und Fachleuten als ungerecht und reformbedürftig eingestuft. Das Bundesverfassungsgericht hat in der nächsten Zeit erneut zu entscheiden, ob das des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts verfassungswidrig ist.

Seit vielen Monaten wird zudem über die Wiedereinführung einer Vermögensteuer und die Erhebung einer Vermögensabgabe diskutiert. Es kursieren Vorschläge für so genannte Flat-Rate-Modelle, die von manchen schon als "Allheilmittel" gedeutet werden. Aber ein Allheilmittel für oder gegen was?

zentUma möchte diskutieren, worauf sich Familienunternehmer im Herbst 2013 einstellen müssen, wenn sie ihre  Unternehmensnachfolge planen. Sollen erwogene Übertragungen verschoben werden? Oder ist umgekehrt der Stabwechsel im Unternehmen zu beschleunigen? Was ist von der Politik zu erwarten? Vor diesem Hintergrund lud zentUma zum 4. zentUma-Abendsymposium am 23.10.2013 nach Mannheim in die Niederlassung der KPMG AG, Schlossgartenstraße 1 (am Hauptbahnhof) ein.


Auf dem Podium diskutierten: Dr. Eduard Kulenkamp, Verbandspräsident und ehemaliger Vorstand der Gebr. Pfeiffer SE; Olav Gutting, Mitglied des Deutschen Bundestags (CDU) - Wahlkreis Bruchsal/Schwetzingen; Dr. Gerhard Schick, Mitglied des Deutschen Bundestags, finanzpolitischer Sprecher der Bundesfraktion Bündnis 90/Die Grünen; Prof. Dr. Swen Bäuml, Steuerberater, KPMG AG, ehemaliger Leiter der Steuerabteilung im Family Office des Familienunternehmens Boehringer Ingelheim. Die Diskussion wurde von Prof. Dr. Ralph Landsittel, Vorstand zentUma, geleitet. 

Im Anschluss wurde die Diskussion bei einem kleinen Umtrunk und Imbiss fortgesetzt. 

Das Abendsymposium wurde freundlicherweise von KPMG unterstützt.